Grimring – Die Schicksalsklinge

Grimring, die Schicksalsklinge, eines der legendärsten Schwerter Aventuriens und Namensgeber für den ebenso legendären ersten Teil der Nordlandtrilogie. In dem Computerspiel zieht eine Gruppe Abenteurer aus, die Schicksalsklinge zu bergen und mit ihr den Orkensturm von Thorwal abzuwenden. Was auch gelingt: In einem rituellen Zweikampf besiegen die Abenteurer im Finale ihrer Queste einen auserwählten Krieger der Zholochai-Orks und verhindern durch diesen heldenhaften Akt letztlich die Invasion Thorwals.

Ein irdisches Vierteljahrhundert später wird das Schwert Grimring auch in Realität geschmiedet. Und dieses Mal nicht durch einen Zyklopenschmied, sondern den Besitzer der Schmiede Eisenigel, Patrick Schröter. Ein echter Fachmann, der nicht nur seit 1998 das Schmiedegewerbe betreibt, sondern sich darüber hinaus auch mit Historischem Fechten und den wissenschaftlichen Aspekten der Kampfkunst beschäftigt.

Die Schicksalsklinge ist dem Original in Größe und Gestaltung so getreu wie möglich nachempfunden. Dies umfasst zum Beispiel die Form und Verzierung der Parierstange als auch die Ätzungen der zyklopischen Runen in das Klingenblatt. Bei dem Schwert handelt es sich tatsächlich um eine echte Waffe und keine Schaukampfwaffe, nur die Schneiden der Klinge sind abgestumpft.

Das Schwert mit seinen unzähligen Arbeitsstunden hat Patrick für die Wohltätigkeitsauktion des Kaiser Raul Konvents 2018 gestiftet. Im Rahmen der Keynote wurde es zugunsten des Kinderhospiz Bärenherz an den Meistbietenden versteigert.

Grimring – Die Schicksalsklinge (andere Seite)

Grimring und fast alle Varianten (nicht alles paste ins Bild) des Computerspiels „Die Schicksalsklinge“

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